Artikel mit den Tags: KMU

Jun28

Das ABC der Kundengewinnung (Teil 20)

Kunden gewinnen durch Straßen- / POS-Aktivitäten (B-to-C)

Ingo Vögele über das ABC der Kundengewinnung

Nirgendwo kann man neue Kunden direkter gewinnen und überzeugen als in der 1:1-Situation, also von Angesicht zu Angesicht. Wenn aber, einem alten Sprichwort zufolge, der Berg nicht zum Propheten kommt, dann muss der Prophet eben zum Berg gehen. Dies bedeutet, dass Sie raus müssen aus Ihrem Laden, Ihrem Büro, Ihrem Betrieb – dorthin, wo sich Ihr potenzieller Zielkunde bewegt.

Die Möglichkeiten zur Ansprache von Endkunden – Business to Consumer (B-to-C) – sind vielfältig und variieren je nach Ihrem Geschäftsmodell bzw. Ihrer Branche. Dementsprechend variiert natürlich auch der sog. Point of Sale (POS), also der Ort des Einkaufs oder der Kaufentscheidung. Aber: Ich bin der festen Überzeugung, dass es für jedes Unternehmen, für jede Zielgruppenansprache die geeignete Möglichkeit gibt, genau hier, am POS, noch mehr zu tun.

Geschrieben von Ingo Vögele, Kategorie Unternehmensführung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing

Jun06

Das ABC der Kundengewinnung (Teil 19)

Kunden gewinnen und binden durch Sponsoring

Ingo Vögele über das ABC der Kundengewinnung

Im Kommunikationsmix von Unternehmen gewinnt Sponsoring eine immer größere Bedeutung. Warum? Ganz einfach: Beim Kaufentscheid bzw. der positiven Grundeinstellung zu einer Marke, einem Produkt oder einem Unternehmen entscheidet immer mehr das Image bzw. die positive emotionale Aufladung über den eigentlichen Geschäftszweck hinaus. Mit dem Sponsoring einer Sportart, eines Vereins, einer sozialen Einrichtung oder eines Events entwickelt sich bestenfalls ein positiver Imagetransfer vom Kern dieser Sache auf den Sponsor selbst – so das Idealbild.

Über diese emotionalen Faktoren hinaus zählt bei einem strategischen Sponsoring-Engagement auch immer die schiere Reichweite. Je mehr Kontakte durch Sponsoring erreicht werden sollen, desto höher muss in der Regel auch das Budget ausfallen. Aber wird Sponsoring dadurch auch "teurer"?

Geschrieben von Ingo Vögele, Kategorie Unternehmensführung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing

Mai13

Das ABC der Kundengewinnung (Teil 18)

Kunden gewinnen und binden durch Social Networking

Ingo Vögele über das ABC der Kundengewinnung

Soziale Netzwerke, in denen das sogenannte "Social Networking" betrieben wird, sind nach wie vor der Hype unserer Zeit. Einige stürmen von Rekord zu Rekord bezüglich ihrer Nutzerzahlen, z.B. Facebook mit ca. 25 Mio. Nutzern allein in Deutschland (1,1 Milliarden Nutzer weltweit), andere stürzen kometenhaft ab, z.B. StudiVZ und SchülerVZ, die einstigen Pioniere. Da es mir hier um den Fokus von Unternehmern geht, insbesondere bei der Kundengewinnung, blenden wir die letztgenannten Social Networks, wegen ihrer deutlichen Spezialisierung, sowieso aus.

Geschrieben von Ingo Vögele, Kategorie Unternehmensführung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing

Sep25

Wer bin ich? Erste Schritte zu einer mittelstandsgerechten Unternehmenspersönlichkeit

Stellt sich nicht jeder ab und an die Frage: Wer bin ich eigentlich? Aber nicht nur Menschen können sich diese Frage stellen, sondern auch Unternehmen.

Bild Unternehmenspersönlichkeit

Heute möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie diese Frage für Ihr Unternehmen beantworten können und warum es wichtig ist, als Unternehmen die Antwort auf diese Frage zu kennen.

Bevor Sie mit der Lektüre dieses Artikels beginnen, fragen Sie sich doch mal zunächst, wie Sie Ihr Unternehmen charakterisieren würden: Wie sieht die Persönlichkeit Ihres Unternehmens aus? Haben Sie eine Idee, was Sie auf diese Frage antworten könnten? Nein? Na dann wird es Zeit, die Antwort zu finden. Falls Sie eine Antwort haben, überprüfen Sie, wie individuell / differenzierend Ihre Antwort ist, und vor allem, ob die Antwort außer Ihnen auch jemand kennt.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Unternehmensführung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing

Jul25

Social Media – aber bitte mit Strategie (Teil 6)

Die Social-Media-Strategie steht, Sie sind perfekt vorbereitet, dann fehlt jetzt nur noch das Monitoring.

Demo_twitterSchließlich möchten Sie doch wissen, was über Sie in der Social-Media-Welt geschrieben wird, möchten wissen, ob und wie Sie Ihre gesteckten Ziele erreichen.

Ein Monitoring dient einfach gesagt dem Zweck, Bescheid zu wissen: über Ihre eigenen Social-Media-Aktivitäten, als auch über die Ihrer Wettbewerber. Nach dem Motto: „Time is Reputation“ kann ein ordentliches Monitoring Ihnen im Ernstfall Ihre Reputation retten, weil Sie schnell reagieren können und eine potenzielle Gefahr früh erkennen. Nehmen Sie also das Monitoring ernst. Das Monitoring sollte sich dabei nicht auf die eigenen Social-Media-Kanäle beschränken, sonst verpassen Sie möglicherweise, was über Sie gesagt wird, sowohl die positiven als auch negativen Kommentare.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Social Media, Marketing

Jul11

Social Media – aber bitte mit Strategie (Teil 5)

Mit dem mittlerweile fünften Teil meiner Social-Media-Strategie-Serie möchte ich, dass Sie sich vor dem Start Ihrer Social-Media-Strategie fragen: „Was wäre, wenn ...?“

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Stellen Sie sich vor: Sie haben eine tolle Social-Media-Strategie, weil Sie alles richtig machen wollten, haben entsprechend Zeit und Geld investiert und dann scheitert Ihr Social-Media-Engagement an z.B. negativen Kommentaren, auf die Sie nicht angemessen reagieren. Dabei ließe sich dies leicht verhindern, indem Sie sich im Vorfeld fragen, wie Sie in verschiedenen Situationen reagieren möchten. Denn im Social Web ist Zeit ein entscheidender Faktor, der den Verlauf z.B. eines Shitstorms wesentlich beeinflussen kann. Daher mein Tipp: Denken Sie einen Moment nach, welche Situationen im Social Web auf Sie zukommen könnten, und machen einen kleinen Plan.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Social Media, Marketing

Jul04

Social Media – aber bitte mit Strategie (Teil 4)

Eine Social-Media-Strategie ist die Basis für ein erfolgreiches Social-Media-Engagement.

Demo_twitterNachdem Sie eine Inhaltsstrategie für Ihr Unternehmen entwickelt haben, wird es Zeit, sich über die Vermarktung Gedanken zu machen: Denn auch im Social Web wird ein Unternehmen selten einfach so gefunden. Bitte machen Sie sich bewusst, dass das reine Vorhandensein einer Social-Media-Präsenz nicht dazu führt, dass Ihr Unternehmen sozusagen automatisch (also ohne Ihr weiteres Zutun) weiterempfohlen und mit Ihnen in Interaktion getreten wird. Deshalb muss die Vermarktung ein wichtiger Bestandteil Ihrer Social-Media-Strategie sein.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Social Media, Marketing

Jun27

Social Media – aber bitte mit Strategie (Teil 3)

Eine Social-Media-Strategie für ein Unternehmen zu entwickeln bedarf einer Vielzahl an Überlegungen.

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Mit dem dritten Teil dieser Serie werfen wir heute einen Blick auf die Zuständigkeiten und Inhalte, die über Social Media bereitgestellt werden sollen.

5. Zuständigkeiten definieren

Da Ihr Unternehmen bereits weiß, welche Plattformen in der Social-Media-Strategie berücksichtigt werden, gilt es nun zu definieren, wer für das Thema Social Media zuständig sein wird. Bei der Plattformwahl sollte ein Unternehmen zumindest schon auf den Kapazitätsaspekt achten und sich nicht zu viel aufladen.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Social Media, Marketing

Jun20

Social Media – aber bitte mit Strategie (Teil 2)

Im ersten Teil dieser Serie habe ich gezeigt, welche Schritte auf dem Weg zu einer Social-Media-Strategie als Erstes anstehen.

Demo_twitter

Mit dem zweiten Teil dieser Blog-Artikel-Serie gebe ich weitere Tipps, was zu tun und zu überlegen ist, bevor ein Unternehmen in Social Media einsteigt.

Nachdem Sie also festgelegt haben, welche Ziele Sie über Social Media erreichen möchten und welche Zielgruppe Sie ansprechen möchten, sollten Sie einen Blick auf Ihre Wettbewerber werfen.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Social Media, Marketing

Jun12

Social Media – aber bitte mit Strategie

Social Media ist in vielen Unternehmen angekommen. Auch viele kleine und mittelständische Unternehmen sind zumindest irgendwie dabei.

Demo_facebookIrgendwie, weil z.B. dem Chef / der Chefin plötzlich einfällt, dass das Unternehmen unbedingt eine Facebook-Page, oder eine andere Social-Media-Präsenz, braucht. Da wird dann überschnell ein Social-Media-Profil eingerichtet, ohne sich vorher zu fragen, ob und wie das eigentlich gemacht werden sollte. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen habe ich das jetzt schon mehrmals erlebt: Plötzlich muss es eben schnell gehen und da bleibt dann keine Zeit mehr, einen Moment darüber nachzudenken. Dabei verschenken Unternehmen große Chancen mit einem voreiligen und nicht-durchdachten Mitmachen im Social Web. Also, bitte lieber Unternehmer, legen Sie vorher mit einer Strategie fest, wo, was und wie Sie kommunizieren möchten. In diesem und meinen nächsten Artikeln zeige ich Ihnen, über was sich kleine und mittelständische Unternehmen auf jeden Fall Gedanken machen sollten, bevor Sie ins Social Web einsteigen.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Social Media, Marketing

Mai30

Mobile Anwendungen im Mittelstand – Quo Vadis?

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In den letzten sechs Monaten kamen zahlreiche Kunden auf uns zu und fragten uns, ob wir auch Apps entwickeln und ob unsere Softwareprodukte denn auch auf dem iPad oder dem iPhone funktionieren. Dies war für uns der Anstoß, bei scireum den Bereich mobile Anwendungen ins Leben zu rufen und uns tiefgreifend mit dem Thema zu beschäftigen. Nach der intensiven Recherche in den letzten drei Monaten kommen wir zu folgendem Schluss: „Es ist kein Hype, sondern ein grundlegender Wandel, der jetzt und in Zukunft stattfindet: Smartphones und Tablets erobern die Welt. Denn sie sind praktisch, onlinefähig und immer zur Hand. In Unternehmen machen sie zunehmend dem Desktop-PC in dessen angestammten Bereichen Konkurrenz (bspw. bei E-Mails) oder sie erschließen Einsatzgebiete, die der lokale Rechner nie betreten konnte (Präsentieren beim Kunden). Für jeden erdenklichen Fall gibt es entweder eine passende App oder es wird gerade eine entwickelt." Die große Frage ist nun also: Mitmachen oder (noch) abwarten? Zeit für ein paar Fakten, die jeder Unternehmer kennen sollte.

Geschrieben von Michael Haufler, Kategorie Technik

Apr20

Innenmarketing – wahre Schönheit kommt von Innen

Im Marketing bezeichnen wir unsere Aufgaben oft als "die Braut hübsch machen".

Demo_inner-circleGenau wie im richtigen Leben gibt es zur Erhöhung der Attraktivität einer "Braut", also in unserem Fall: eines Unternehmens, eines Produktes oder einer Dienstleistung, jede Menge "Kosmetik", "Schmuck" und viele "attraktive Kleider". Wir nennen es hier Werbung, Verkaufsförderung und Marketing. Nur – das alles wirkt nach außen und täuscht weder bei der Braut noch beim Unternehmen langfristig über mangelnde innere Qualitäten oder Hautunreinheiten hinweg. Um in genau diesem Bild zu bleiben: Jedes Unternehmen hat ein enormes Potenzial innerer Werte in Form seiner Mitarbeiter, deren Erfahrungen, Ideen und Wissen. Aber genau diese Werte werden nur allzu selten optimal genutzt, die Marktchancen der "Braut" durch überzeugende innere Werte bleiben häufig ungenutzt.

Geschrieben von Ingo Vögele, Kategorie Unternehmensführung, Marketing

Apr12

Consultophobie

... oder zwanghafte Beratungsresistenz bei KMU?

Demo_keep-awayEin kursierendes Phänomen ist bei Entscheidern im Mittelstand leider immer wieder auszumachen: die absolute Beratungsresistenz. Der von mir persönlich hierfür geprägte Fachbegriff – auf den ich hiermit auch Urheberrechts-Anspruch erhebe – lautet: "Consultophobie".

Geschrieben von Ingo Vögele, Kategorie Glosse

Mär21

Alles wird anders, und das schon heute!

Unsere Welt ist schnelllebig geworden, und das natürlich auch im Marketing.

Demo_clock

Ständig muss man sich mit neuen Themen auseinandersetzen, ständig gibt es neue Marketingtrends, und den ein oder anderen muss man auch noch mitmachen. Unglaublich anstrengend, nicht wahr? Oder vielleicht doch eher unglaublich aufregend?

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Unternehmensführung, Marketing

Mär05

Viral Marketing – Minimaler Einsatz bei maximalem Effekt? (Teil 3)

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich über die Kosten einer Viral-Marketing-Kampagne geschrieben und dabei die These aufgestellt, dass die Zeiten der Low-Budget-Viral-Spots vorbei sind.

Demo_video

Dies führt mich unmittelbar zu meiner nächsten Frage: Wenn Viral Marketing nicht mehr „billig“ ist, ist das denn auch was für kleine und mittelständische Unternehmen? In vielen Blog- und Fachartikeln zu diesem Thema heißt es immer wieder, dass Viral Marketing gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ein tolles Instrument sein kann. Als Grund dafür werden die geringen Kosten genannt. Das Merkwürdige ist nur, dass ich kaum einen Artikel gefunden habe, der wirklich erfolgreiche Beispiele von KMU nennt. Beispiele werden sicherlich genannt, aber eben Beispiele von größeren Unternehmen, die wenig mit Viral Marketing für KMU gemein haben.

Geschrieben von Beate Peter, Kategorie Kundengewinnung, Social Media, Marketing

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Letzter Kommentar

Sehr informative Seite! Danke!

Gerhardt Gerhardt 26. Dezember, 2016 |

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